Engelbert Hilbich zum 10. Todestag

Studioausstellung im LANDSHUTmuseum

derzeit noch geschlossen ("Corona-Notbremse")

Am 11. April 2011 starb der in Königshütte geborene Künstler Engelbert Hilbich in Landshut.
In einer kleinen Auswahl von beispielhaften Motiven zeigt diese Memorialausstellung im Kreuzgang des LANDSHUTmuseums einen Einblick in das Werk des Künstlers. Nach seinem Kriegsdienst und der Gefangenschaft war er hauptberuflich als Kunsterzieher, nebenberuflich als Kirchenmusiker tätig. Sein Interesse als Maler galt vor allem der Natur und der Landschaft, aber auch den Stillleben und abstrakten Kompositionen. Charakteristisch für seine Werke war die Stille. Ihm ging es darum,


in die Tiefe der Dinge zu dringen: Sei es bei seinen Landschaften, seinen Stillleben oder seinen Naturformen. Er arbeitete nach innen gewandt und suchend. Hilbich war deshalb eher Forscher als Abbildner, wollte den Formen der Natur auf den Grund gehen in der Abstraktion, wobei er jedoch weder die Dinge ganz verließ, noch die persönliche Geste je in den Vordergrund stellte.


So detailliert gab Anke Humpeneder-Graf Einblick in das Werk Engelbert Hilbichs im 2016 erschienenen Ausstellungskatalog der Museen der Stadt Landshut.

Öffnungszeiten

Die Ausstellung ist derzeit aufgrund des hohen Inzidenzwertes leider geschlossen!

Di – So  10 – 17 Uhr

24./25./31. Dezember und Faschingsdienstag geschlossen
1. Januar: ab 14 Uhr geöffnet
Ostermontag und Pfingstmontag: geöffnet

Eintritt

Eintritt frei!